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	<title>weltbeweger &#187; Bürgerschaftliches Engagement</title>
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	<description>den Wandel selbst gestalten</description>
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		<title>Engagement in Zahlen</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2010/10/14/engagement-in-zahlen/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 15:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Flor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gut zu Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vergangenen Jahr haben CDU und SPD zusammen 16.000 Mitglieder verloren, der DGB 106.000, die beiden großen Kirchen in den letzten 20 Jahren rund 7 Millionen! Geht den Engagierten hierzulande die Puste aus? Das WZB ist dieser Frage in der Studie „Mitgliedschaft und Engagement in Deutschland“ auf den Grund gegangen und hat die wichtigsten Zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Im vergangenen Jahr haben CDU und SPD zusammen 16.000 Mitglieder verloren, der DGB 106.000, die beiden großen Kirchen in den letzten 20 Jahren rund 7 Millionen! Geht den Engagierten hierzulande die Puste aus?</p>
<p>Das <a href="http://www.wzb.eu">WZB</a> ist dieser Frage in der <a href="http://bibliothek.wzb.eu/wzbrief-zivilengagement/WZBriefZivilengagement022010_dathe_priller_thuerling.pdf">Studie „Mitgliedschaft und Engagement in Deutschland“</a> auf den Grund gegangen und hat die wichtigsten Zahlen für die Jahre 1991-2009 zusammengetragen.<br />
<span id="more-945"></span><br />
Von einer allgemeinen Engagement-Müdigkeit kann danach nicht die Rede sein, doch WO man sich beteiligt, verändert sich derzeit rasant. Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und einzelne Sozialverbände sind die klaren Verlierer. Der DGB verlor 40 % (!) seiner Mitglieder in den letzten 19 Jahren. Ganz anders die Umweltorganisationen und Sportvereine. BUND, NABU und Greenpeace konnten seit Anfang der 90er Jahre 60 % mehr Mitglieder verbuchen.</p>
<p>Was verrät die Untersuchung noch? Nicht nur das WO ändert sich, auch das WER. Frauen und Jugendliche bleiben unterrepräsentiert, dafür dominieren männliche Akademiker und Beamte zunehmend das bürgerschaftliche Engagement. Der Anteil von Arbeitern am Ehrenamt nimmt hingegen stark ab.</p>
<p>Und noch eine interessante Erkenntnis präsentiert die Studie: Wer Mitglied in einer zivilgesellschaftlichen Organisation ist, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch anderenorts ehrenamtlich engagieren.</p>
<p>Für die etablierten Tanker Volksparteien, Gewerkschaften und Kirchen kann das nur eines bedeuten: Sie dürfen nicht weitermachen wie bisher und müssen neue – auch unkonventionelle – Beteiligungsformen zulassen.</p>
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		<title>vhw Verbandstag 2010 oder das Kreuz mit der Bürgerbeteiligung</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2010/10/09/vhw-verbandstag-2010-oder-das-kreuz-mit-der-burgerbeteiligung/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 14:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henrik Flor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[konferenz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Bürgerorientierung&#8221; war als zentraler Begriff des Verbandstags 2010 des Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung e.V. angekündigt worden, der am 7. Oktober im Berliner Café Moskau stattfand.  Zumindest im Vormittags-Panel musste man sich verwundert die Augen reiben, wie unterschiedlich &#8220;Bürgerorientierung&#8221; gedacht werden kann. Da war beispielsweise Mannheims OB Peter Kurz, der von vielen negativen Erfahrungen mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://blog.weltbeweger.net/wp-content/uploads/2010/10/vhw.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-939" title="vhw" src="http://blog.weltbeweger.net/wp-content/uploads/2010/10/vhw-300x57.jpg" alt="" width="300" height="57" /></a></p>
<p>&#8220;Bürgerorientierung&#8221; war als zentraler Begriff des <a href="http://www.vhw.de/seminare/seminardetail/seminar/BG100303-vhw_Verbandstag_2010_Staedtenetzwerk_lokaleDemokratie_Buergerorientierung_in_derintegri/">Verbandstags 2010</a> des <a href="http://www.vhw.de/">Bundesverbands für Wohnen und Stadtentwicklung e.V</a>. angekündigt worden, der am 7. Oktober im Berliner Café Moskau stattfand.  Zumindest im Vormittags-Panel musste man sich verwundert die Augen reiben, wie unterschiedlich &#8220;Bürgerorientierung&#8221; gedacht werden kann. <span id="more-936"></span>Da war beispielsweise Mannheims OB Peter Kurz, der von vielen negativen Erfahrungen mit den Beteiligungswünschen von Bürgern zu berichten wusste. Es entstand der Eindruck, dass hier aufsässige Bürger Planungsverfahren aus oft egoistischen Motiven verkomplizierten und schlecht informiert seien. Erst später wurde die Forderung formuliert, dass die Verwaltung andere und bessere Beteiligungsinstrumente anbieten müsse.</p>
<p>Auch in der späteren Diskussion zusammen mit Prof. Weidenfeld <a href="http://www.cap-lmu.de/index.php">(Centrum für angewandte Politikforschung München)</a> und MdB Bettina Herlitzius (Bündnis 90/ Grüne) rang sich keiner der Beteiligten zu einem expliziten Bekenntnis für den Wert von Bürgerteiligung durch: dass es wichtig und wünschenswert ist, wenn Menschen am Gemeinwesen teilhaben möchten. Auch als es um konkrete Beteiligungsverfahren ging, endete die Fantasie beim Volksentscheid. Bürgerhaushalt, Community Organizing, Zukunftswerkstatt &#8211; Fehlanzeige.</p>
<p>Wie erfrischend war da das Nachmittagspanel. Prof. Pahl-Weber <a href="http://www.bbsr.bund.de">(Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn) </a>berichtete aus der Praxis stadtplanerischer Prozesse und forderte einen Dialog auf Augenhöhe zwischen Verwaltung und Bürgern, ganz ohne paternalistische Bevormundung. Ohne eine Übertragung von Kompetenzen und Entscheidungen könne keine Beteiligung von Bürgern stattfinden. Ähnlich offen &#8211; dazu noch äußerst unterhaltsam und eloquent &#8211; äußerte sich Nürnbergs OB Ulrich Maly. Er gestand grandiose städtebauliche Fehlplanungen vor allem in den 70ern ein und kritisierte die aktuelle &#8220;schamlose Privatisierung&#8221; des öffentlichen Raums. Wenn Verwaltungen das Leitbild einer &#8220;integrierten Stadtentwicklung&#8221; postulierten, müssten sie sich auch die Frage gefallen lassen, inwieweit sie selbst denn integriert arbeiteten. Es war ein inspirierender und ehrlicher Blick auf die Herausforderungen, denen die Städte heute gegenüberstehen &#8211; wenn sie es besser machen wollen, als die Verantwortlichen in den vergangenen Jahrzehnten.</p>
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		<title>Was sind eigentlich Weltbeweger?</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2010/06/18/was-sind-eigentlich-weltbeweger/</link>
		<comments>http://blog.weltbeweger.net/2010/06/18/was-sind-eigentlich-weltbeweger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:08:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Peranic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[weltbeweger]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltbeweger – so nennen wir Menschen, die einen eigenen Weg gefunden haben, die Lebensverhältnisse in ihrem Umfeld zu verbessern. Dabei ist es nicht wichtig, ob dieser Weg im Sozialen, in der Kultur, im Umweltschutz, in der Bildung oder einem anderen Bereich hilft. Diese Wege stehen in keinem Gesetz und in keinem Handbuch einer großen Organisation. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Weltbeweger – so nennen wir Menschen, die einen eigenen Weg gefunden haben, die Lebensverhältnisse in ihrem Umfeld zu verbessern. Dabei ist es nicht wichtig, ob dieser Weg im Sozialen, in der Kultur, im Umweltschutz, in der Bildung oder einem anderen Bereich hilft. Diese Wege stehen in keinem Gesetz und in keinem Handbuch einer großen Organisation. Weltbeweger haben eine bürgerschaftliche Aktivität zum Wohl der Allgemeinheit mit Mitstreiterinnen und Mitstreitern selbst auf die Beine gestellt.</p>
<ul>
<li>Die <strong>Übertragbarkeit </strong>ist das A und O einer Weltbeweger-Idee. Das vorgestellte Modell sollte von anderen Menschen an anderen Orten machbar sein.</li>
</ul>
<ul>
<li>Weltbeweger-Projekte dienen dem <strong>Gemeinwohl</strong>. Sie wirken positiv auf gesellschaftliche Systeme. Sie helfen, relevante und allgemein anerkannte Herausforderungen zu lösen. Immer sind sie geschaffen von Bürgern für Bürger. Niemals dienen sie nur dem Profit oder dem alleinigen Interesse des Initiators.</li>
</ul>
<ul>
<li>Weltbeweger sind Praktiker. Ihr Weg ist eine bereits realisierte Idee, die sich in der täglichen Praxis bewährt. Nur so ist es möglich, dass andere Aktive von tatsächlichem <strong>Praxiswissen </strong>lernen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Originelle </strong>Projekte.  Das beschriebene Projekt muss nicht einzigartig oder brandneu sein. Es sollte aber nicht so gängig sein, dass es keiner Beschreibung mehr bedürfte. Schließlich geht es ja darum, dass bürgerschaftlich aktive Menschen ihren besonderen „Dreh“ miteinander teilen.</li>
</ul>
<ul>
<li> Das beschriebene Projekt geht über das hinaus, was Sie als ihren Job bezeichnen. Sie setzen sich mit ihrem Weg <strong>freiwillig </strong>für die Gesellschaft ein.</li>
</ul>
<p>Sie möchten die Plattform mit ihrem Weg bereichern oder ein Projekt vorschlagen? Klasse! Danke dafür. Das können Sie gleich <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#proposeWeltbeweger" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Unsere <a href="http://www.weltbeweger.de" target="_blank">Plattform </a>lädt zum Mitmachen ein. Wer selbst ein Projekt betreibt, das auf originelle und erfolgreiche Weise dem Gemeinwohl dient, ist eingeladen, diesen „Weg“ auf der Weltbeweger-Plattform selbst zu beschreiben. Teilen Sie Ihre Erfahrungen aus der Praxis mit anderen Engagierten.</p>
<p>Natürlich muss man nicht selbst ein Projekt betreiben, um auf der Weltbeweger-Plattform aktiv zu sein. Im Sozialen Netzwerk, der <a href="http://www.weltbeweger.de" target="_blank">Weltbeweger-Community</a> kann sich jeder kostenlos anmelden und die Vernetzungs- und Kommunikationsfunktionen nutzen.</p>
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		<title>Neues Feuer für die Wehr</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2010/05/06/neues-feuer-fur-die-wehr/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stiftung Bürgermut</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Wege der Weltbeweger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[weltbeweger]]></category>

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		<description><![CDATA[Die freiwilligen Feuerwehren im größten hessischen Landkreis wollen enger zusammenarbeiten, wenn es um das Gewinnen neuer Mitglieder und die Aktivierung von Kindern und Jugendlichen geht. Das vereinbarten Feuerwehr-Führungskräfte des Main-Kinzig-Kreises bei einer Tagung unter der Moderation von Bürgermut-Geschäftsführer Uwe Amrhein. „Auch im Feuerwehrwesen gibt es viele verblüffende Erfolgsmodelle für ein modernes Freiwilligenmanagement&#8221;, stellte Amrhein fest [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://blog.weltbeweger.net/wp-content/uploads/2010/05/28eacc79e3bc57fb52aa8d2ca853aaac.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-642" style="margin: 10px;" title="28eacc79e3bc57fb52aa8d2ca853aaac" src="http://blog.weltbeweger.net/wp-content/uploads/2010/05/28eacc79e3bc57fb52aa8d2ca853aaac-150x106.jpg" alt="28eacc79e3bc57fb52aa8d2ca853aaac" width="150" height="106" /></a></p>
<p>Die freiwilligen Feuerwehren im größten hessischen Landkreis wollen enger zusammenarbeiten, wenn es um das Gewinnen neuer Mitglieder und die Aktivierung von Kindern und Jugendlichen geht. Das vereinbarten Feuerwehr-Führungskräfte des Main-Kinzig-Kreises bei einer Tagung unter der Moderation von Bürgermut-Geschäftsführer Uwe Amrhein. „Auch im Feuerwehrwesen gibt es viele verblüffende Erfolgsmodelle für ein modernes Freiwilligenmanagement&#8221;, stellte Amrhein fest und verwies auf zwei Beispiele aus den Reihen der <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#searchText.Feuer.wiki_tab.3ec.SUBNET.f" target="_blank">Weltbeweger</a>.</p>
<p>Wie Frauen in einem kleinen Ort die Tagesalarmbereitschaft sicherstellen, beweist die <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.a5" target="_blank">Feuerwehr in Breithardt</a>. Dort haben Feuerwehrfrauen mit kleinen Kindern einen Betreuungsdienst selbst organisiert. Wenn die Kameradinnen tagsüber zur Brandbekämpfung ausrücken, bringen sie den Nachwuchs mit ins Gerätehaus, wo eine von ihnen während des Einsatzes der anderen die Betreuung übernimmt.</p>
<p>Eine spannende Form der Öffentlichkeitsarbeit betreibt Feuerwehrmann und Weltbeweger <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.51" target="_blank">Claus Lühr in Uelzen und Lüneburg</a>, der im örtlichen Lokalfunk <a href="http://www.florian-zusa.de/" target="_blank">Radio ZuSa </a>jeden Sonntag eine eigene Sendung mit Themen rund um die örtliche Feuerwehr bestreitet. So gelangt er direkt in die Wohnzimmer der Bürgerinnen und Bürger.</p>
<div class="shr-publisher-639"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>engagiert mit k(l)ick &#8211; das Programm</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2010/03/08/engagiert-mit-klick-das-programm/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 16:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Peranic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu im Weltbeweger]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Programm für den 21. April 10:00 &#8211; 10:15 Eröffnung Erich Pipa, Landrat des Main-Kinzig-Kreises 10:15 &#8211; 10:50 Soziale Medien &#8211; eine Chance für die Bürgergesellschaft Franz-Reinhard Habbel Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes 11.00 &#8211; 12.00 Workshops Web2.0 für unser Engagement &#8211; ein gelungener Start Soziale Medien &#8211; Twitter, Facebook &#38; Co. Kosten- und Zeitrahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Programm für den 21. April<br />
</strong></p>
<p>10:00 &#8211; 10:15	<strong>Eröffnung</strong></p>
<p>Erich Pipa, Landrat des Main-Kinzig-Kreises</p>
<p>10:15 &#8211; 10:50	<strong>Soziale Medien &#8211; eine Chance für die Bürgergesellschaft</strong><br />
Franz-Reinhard Habbel<br />
Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes</p>
<p><strong>11.00 &#8211; 12.00 	Workshops<span id="more-582"></span></strong></p>
<p><strong>Web2.0 für unser Engagement &#8211; ein gelungener Start<br />
Soziale Medien &#8211; Twitter, Facebook &amp; Co.</strong><br />
Kosten- und Zeitrahmen<br />
Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising mit sozialen Medien<br />
Erweiterung bestehender Internetseiten mit den sozialen Medien,<br />
Katarina Peranic, Stiftung Bürgermut</p>
<p><strong>Suchen und finden von Freiwilligen mit dem Internet</strong><br />
Walter Dreßbach,  Ehrenamtsagentur Main-Kinzig-Kreis<br />
Jochen Beuckers, Forum Ehrenamt Königswinter</p>
<p><strong>Gemeinsam mehr verändern &#8211; wie Aktive im Netz gemeinsam lerne</strong></p>
<p>Uwe Amrhein, Stiftung Bürgermut</p>
<p><strong>Aktuell und lebendig &#8211; die Stärke einer Online-Community für aktive Bürger</strong><br />
Tom Nöding, evangelisch.de</p>
<p><strong>12:00 &#8211; 13:00	Mittagspause</strong></p>
<p><strong>13:00 &#8211; 14:00    Zweiter Durchgang der Workshops</strong></p>
<p><strong>14:10 &#8211; 15:00    Best Practice Workshops</strong></p>
<p><strong>senioren-lernen-online.de</strong><br />
Live dabei: Lebenslanges Lernen unter Nutzung des Internets<br />
Horst Sievert, Uta Krope, senioren-lernen-online.de<br />
<strong>arbeiterkind.de</strong><br />
Aufbau und Entwicklung eines Projektes mit Unterstützung des Webs<br />
Katja Urbatsch, arbeiterkind.de<br />
<strong>socialbar.de</strong><br />
Online vernetzen &#8211; offline handeln. Die socialbar Frankfurt als<br />
Schnittstelle von On- und Offlineengagement<br />
Katrin Kiefer, nonprofitpr.de<br />
<strong>Gelnhäuser-Tafel</strong><br />
Neue Mitglieder gewinnen und Spenden sammeln mit strategischer<br />
On- und Offlinekommunikation<br />
Güther Rams, Gelnhäuser Tafel und Katarina Peranic, Stiftung Bürgermut</p>
<p><strong>15:10 &#8211; 15:40    web-and-talk: Eine Gesprächsrunde mit perspektivischem Blick</strong><br />
Moderation: Uwe Amrhein, Stiftung Bürgermut<br />
- Walter Dreßbach, Ehrenamtsagentur Main-Kinzig-Kreis<br />
- Tom Noeding, evangelisch.de<br />
- Katrin Kiefer, nonprofitpr.de<br />
- Horst Sievert, senioren-lernen-online.de</p>
<p>15:40 &#8211; 15:50    <strong>Abschluss</strong><br />
Walter Dreßbach, Ehrenamtsagentur Main-Kinzig-Kreis</p>
<div class="shr-publisher-582"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Thema der Woche: Woche des bürgerschaftlichen Engagements</title>
		<link>http://blog.weltbeweger.net/2009/10/07/thema-der-woche-woche-des-burgerschaftlichen-engagements/</link>
		<comments>http://blog.weltbeweger.net/2009/10/07/thema-der-woche-woche-des-burgerschaftlichen-engagements/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 15:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katarina Peranic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Thema der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerschaftliches Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[weltbeweger]]></category>

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		<description><![CDATA[Stiftung Bürgermut präsentiert und würdigt herausragende Projekte Aktiv werden und Probleme angehen, statt zu resignieren – das ist das Motiv der bundesweit 23 Millionen Menschen in Deutschland, die sich ehrenamtlich engagieren. Mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit auf die Arbeit der Freiwilligen zu lenken, ihren Einsatz zu würdigen und anzuerkennen, startete am 2. Oktober 2009 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2>Stiftung Bürgermut präsentiert<br />
und würdigt herausragende Projekte</h2>
<p style="text-align: justify;">Aktiv werden und Probleme angehen, statt zu resignieren – das ist das Motiv der bundesweit 23 Millionen Menschen in Deutschland, die sich ehrenamtlich engagieren. Mit dem Ziel, die Aufmerksamkeit auf die Arbeit der Freiwilligen zu lenken, ihren Einsatz zu würdigen und anzuerkennen, startete am 2. Oktober 2009 in Berlin die fünfte <a href="http://www.engagement-macht-stark.de/" target="_blank">Woche des bürgerschaftlichen Engagements</a> unter dem Motto »Engagement macht stark«.</p>
<p style="text-align: justify;">Die <a href="http://www.buergermut.de" target="_blank">Stiftung Bürgermut</a> in Berlin nahm dies zum Anlass, einige besonders herausragende Beispiele ehrenamtlich Aktiver stellvertretend für viele geniale Ideen zu präsentieren und zu würdigen.  Geschäftsführer Uwe Amrhein und Stiftungsgründer Elmar Pieroth überreichten am 5. Oktober 2009 in Heppenheim dem Initiator der <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.1c1" target="_blank">„Strahlemann-Initative“</a> , Franz-Josef Fischer, das Zertifikat als Weltbeweger für seine erfolgreiche Idee, mit einem Zusammenschluss von Firmen chancenlosen Hauptschülern einen Weg in die Berufswelt zu ebnen.</p>
<p style="text-align: justify;">In gleicher Weise würdigte Elmar Pieroth in Eltville das<a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.1f" target="_blank"> KUZ </a>– Zentrum für Soziale Psychiatrie Rheinblick , das vor 19 Jahren begann, schrittweise mit Hilfe kultureller Veranstaltungen eine Brücke zwischen Menschen innerhalb und außerhalb der Klinik aufzubauen. Seine Idee, Therapiebedürftige auf diese Weise auf ein neues Leben vorzubereiten, schloss mittlerweile auch eine kulturelle Lücke im ländlichen Rheingau und lockt Musik- und Kunstbegeisterte aus vielen Orten nach Eltville.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p>Regen und Wind trotzend ließen sich Uwe Amrhein und Elmar Pieroth auf den Treppen des Einkaufszentrums in Wiesbaden-Schelmengraben von den einfachen und gleichsam wirkungsvollen Ideen des Projekts <a href="http://www.weltbeweger.de/toro/resource/html?locale=de#wiki.259" target="_blank">„Kunstkoffer“</a> beeindrucken. Umringt von begeisterten Kindern, die wöchentlich unter Anleitung von Titus Grab mit Farben, Ton, Papier, Holz und Metall experimentieren, überreichten sie das Zertifikat, das die Aufnahme in das Vernetzungsportal <a href="http://www.weltbeweger.de" target="_blank">Weltbeweger </a>für Deutschlands Engagierte dokumentiert.</p>
<div class="shr-publisher-402"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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